Apr 05 2014

„Ausstellungen „ANANA“ Gesine Storck & Gudrun Sailer und „Sichtweisen“ Oliver Voigt“

Ausstellungen vom 12. April bis 22. Mai 2014

„ANANA“ Gesine Storck & Gudrun Sailer – Vernissage am 12.4.2014 um 15 Uhr in der Sommergalerie

„Sichtweisen“ Oliver Voigt – Vernissage ebenfalls am 12.4.2014 um 17 Uhr in der Wintergalerie

Gesine Storck und Gudrun Sailer – Malerei und Plastik

Zwei Künstlerinnen, Gesine Storck und Gudrun Sailer, kommen miteinander ins Gespräch mit und über ihre Arbeiten. Der Ausstellung geht ein Prozess der Annäherung voraus. Die Sailersche Plastik „Offen“ begleitet die Malerin Gesine Storck ein Jahr lang und gibt Anlass zu Bildern in rot, orange und braun. Ein tiefrotes Bild von Gesine Storck regt mehr Farbe an im plastischen Gestalten von Gudrun Sailer, sorgt für Vergewisserung, welche vom 12. April bis zum 22. Mai zu sehen sein wird, ermöglicht den Besuchern Einblicke in die beiden Ausdruckswelten der Künstlerinnen. Erdige Tone, grob gebrochen, formulieren Figuren der Suche und der Begegnung. Texte und vor allem Malerei nähern sich ANANA, einem Inuit-Wort. Auch eine Installation zu Wasser und Licht, als Fortführung der beim Pleinair 2011 begonnenen Reihe, wird als Leporello duch den Raum fließen. Flötentöne von Ulrike Fritz begleiten die Eröffnung ab 15 Uhr, Ines Baumgartl findet einführende Worte in die Ausstellung, zu der die Galerie herzlich einlädt.

Mit „Sichtweisen“ präsentiert sich Oliver Voigt im gleichen Zeitraum in der Galerie. Es ist die bereits vierte Personalausstellung des Fotografen. Seine Arbeiten zeigen einen Querschnitt seiner Arbeiten für die Pressefotografie. Dabei versucht der 45-jährige die Balance zwischen Aktualität, Schönheit und Nachdenklichem zu wahren. Zu sehen sind darum nicht nur reine Zeitungsbilder, sondern auch seine Lieblingsbilder aus den Bereichen Reise und Portrait. Für den seit 2001 in der Uckermark lebenden und seit 2009 für die Märkische Oderzeitung tätigen Fotografen ist es ein Beruf, der Leidenschaft voraussetzt. Und wer ihn im Tagesgeschäft oder auch im privaten Bereich beobachtet, der erkennt diese bei ihm. Kaum ein Augenblick bleibt ungenutzt, um den Blick nach dem bestimmten Motiv zu richten.